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Sebastian Samuelsson
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Nils Sebastian Samuelsson (* 28. MĂ€rz 1997 in Katrineholm) ist ein schwedischer Biathlet. Er debĂŒtierte 2016 im Weltcup und gewann bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang die Goldmedaille mit der Staffel sowie die Silbermedaille in der Verfolgung. Im Dezember 2020 siegte er erstmals in einem Einzelrennen im Weltcup, 2021/22 belegte er den dritten Rang in der Gesamtwertung der Serie. 2023 wurde Samuelsson Weltmeister im Massenstart, 2024 mit der Staffel.

Contents

‱ Werdegang
‱ Weltcupsiege
‱ Weblinks

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Werdegang

AnfÀnge (bis 2016)

Samuelsson begann als Kind im SollefteĂ„ Skidor IF mit Skilanglauf und nahm 2011 zunĂ€chst parallel auch den Biathlonsport im I 21 IF auf. Er bestritt mehrere nationale Langlaufrennen im Nachwuchsbereich, bei denen er unter anderem einen vierten Platz bei den schwedischen Juniorenmeisterschaften 2015 im Freistil-Sprint belegte. Im Biathlon startete er im gleichen Jahr auf internationaler Ebene: Beim EuropĂ€ischen Olympischen Winter-Jugendfestival gewann er im Sprint die Silber- und in der anschließenden Verfolgung die Goldmedaille,cite-ref-2[2] bei den Juniorenweltmeisterschaften erreichte er im Einzel den elften Platz. Der schwedische Verband zeichnete den 18-jĂ€hrigen Samuelsson im MĂ€rz 2015 als Biathlet des Jahres (geschlechterĂŒbergreifend; im Original: „Årets skidskytt“) aus. Er trat damit die Nachfolge des zurĂŒckgetretenen Olympiasiegers Björn Ferry an.cite-ref-3[3] Sein DebĂŒt im IBU-Cup gab Samuelsson Ende Januar 2016 in Ridnaun, wo er im Sprint als 43. zunĂ€chst die PunkterĂ€nge verpasste, sich aber fĂŒr das Verfolgungsrennen qualifizierte, in dem er als 37. erste Punkte gewinnen konnte. Im gleichen Winter belegte er bei den Jugendweltmeisterschaften einen sechsten Rang im Sprint und einen fĂŒnften in der Verfolgung.

Erste WeltcupeinsÀtze und Olympiamedaillen (2016 bis 2018)

Der schwedische Biathlon-Cheftrainer Wolfgang Pichler baute ab 2015 mit Blick auf die vier Jahre spĂ€ter stattfindenden Heimweltmeisterschaften – und als Folge der RĂŒcktritte mehrerer fĂŒhrender Athleten – ein verjĂŒngtes Weltcupteam auf. Ab der Saison 2016/17 zĂ€hlte dazu auch der mittlerweile 19-jĂ€hrige Samuelsson, der zuvor zwei nationale Titel im Sommerbiathlon gewonnen hatte. In seinen ersten sieben Einzel-Weltcuprennen erreichte er durchweg die PunkterĂ€nge der vorderen 40 (mit einem 13. Rang als bestem Ergebnis) und belegte am Ende des Winters den 43. Platz im Gesamtweltcup. Vom Biathlon-Weltverband IBU erhielt er als bestplatzierter Neuling des Jahres die Auszeichnung als Rookie of the Year.

In der folgenden Saison, deren Höhepunkt die Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang bildeten, war Samuelsson in keinem vorolympischen Einzel-Weltcuprennen unter den ersten 20 klassiert. Bei Olympia wurde er dann aber zunĂ€chst Vierzehnter im Sprint, traf in der Verfolgung 19 von 20 Scheiben und setzte sich auf der Schlussrunde gegen Benedikt Doll im Duell um den zweiten Rang hinter Martin Fourcade durch. Samuelssons Silbermedaille wurde medial wie auch der Olympiasieg seiner Mannschaftskollegin Hanna Öberg im Einzelrennen der Frauen als große Überraschung aufgenommen.cite-ref-4[4] Trainer Wolfgang Pichler begrĂŒndete die Erfolge seiner Athleten damit, dass die Windbedingungen und das Streckenprofil in Pyeongchang denen im heimischen Östersund Ă€hnelten.cite-ref-5[5] Auch im olympischen 20-Kilometer-Einzelwettkampf belegte Samuelsson mit dem vierten Rang ein vorderes Ergebnis und hatte mit einem Fehlschuss lediglich 15 Sekunden RĂŒckstand auf den fehlerfrei gebliebenen drittplatzierten Dominik Landertinger. Zum Abschluss der Olympischen Spiele gewann die schwedische MĂ€nnerstaffel die Goldmedaille. Samuelsson lief an dritter Position, ĂŒbernahm die Staffel mit leichtem RĂŒckstand von Peppe Femling und Jesper Nelin und ĂŒbergab in etwa zeitgleich mit dem fĂŒhrenden Norweger Johannes Thingnes BĂž auf SchlusslĂ€ufer Fredrik Lindström, der sich gegen Emil Hegle Svendsen durchsetzte. In Ă€hnlicher Konstellation – mit Martin Ponsiluoma an Femlings Stelle – hatte die schwedische Staffel wenige Wochen zuvor in Oberhof erstmals seit neun Jahren wieder ein Weltcuprennen gewonnen.

Aufstieg in die Weltspitze (2018 bis 2022)

In den Wintern 2018/19 und 2019/20 war Samuelsson mit einem 22. und einem 28. Rang in den jeweiligen Gesamtweltcupwertungen der beste Schwede, konnte sich aber nicht unter den absolut fĂŒhrenden Athleten festsetzen. Sein erstes Einzel-Podestergebnis im Weltcup (zu dem die olympischen WettkĂ€mpfe nicht zĂ€hlen) erzielte er im Januar 2019 im Sprint von Oberhof, in dem er mit allen zehn SchĂŒssen traf und hinter Alexander Loginow und Johannes Thingnes BĂž den dritten Rang belegte. In der Verfolgung einen Tag spĂ€ter schoss er acht Fehler und fiel auf den 39. Platz zurĂŒck. Bei den Weltmeisterschaften 2019 in Östersund wurde er im 20-Kilometer-Einzelrennen Vierter und fuhr damit das beste Einzelergebnis eines schwedischen Mannes ein. Gemeinsam mit Hanna Öberg, die im 15-Kilometer-Wettkampf der Frauen Weltmeisterin wurde, gewann er bei diesen Weltmeisterschaften zudem die Bronzemedaille in der Single-Mixed-Staffel. Samuelsson und Öberg bestritten 2019 noch eine weitere gemeinsame Single-Mixed-Staffel erfolgreich: Im November gewannen sie – ebenfalls in Östersund – den Weltcupauftakt vor Franziska Preuß und Erik Lesser. FĂŒr Samuelsson war das, nach einem weiteren Erfolg mit der MĂ€nnerstaffel in Hochfilzen im Dezember 2018, der dritte Weltcupsieg. Zudem gewann er 2019 den EM-Titel mit der Mixed-Staffel um Emma Nilsson, Mona Brorsson und Martin Ponsiluoma.

2020/21 feierte Samuelsson zwei Staffelsiege, stand in insgesamt fĂŒnf EinzelwettkĂ€mpfen auf dem Podium und gewann mit der Verfolgung in Kontiolahti Anfang Dezember 2020 sein erstes Weltcuprennen. Dabei kam er – von Platz 18 aus startend – zusammen mit Johannes Thingnes BĂž in FĂŒhrung liegend zum letzten Schießen. Dort traf er eine Scheibe mehr als der Norweger und entschied den Wettkampf mit 15,8 Sekunden Vorsprung auf Fabien Claude fĂŒr sich.cite-ref-6[6] Bei den Weltmeisterschaften 2021 auf der Pokljuka gewann Samuelsson in der Verfolgung nach einem Rennen ohne Fehlschuss hinter Émilien Jacquelin die Silbermedaille und holte zudem mit den drei Staffeln ein weiteres Mal Silber (als SchlusslĂ€ufer des MĂ€nnerquartetts um Peppe Femling, Jesper Nelin und Martin Ponsiluoma) sowie zweimal Bronze (in der Mixed- und der Single-Mixed-Staffel). Er beendete die Saison als Sechster des Gesamtweltcups und wies im Schießen eine durchschnittliche Trefferquote von 87 % auf, die deutlich ĂŒber seinem bisherigen Bestwert von 83 % aus der Olympiasaison 2017/18 lag. Samuelsson fĂŒhrte die Verbesserung unter anderem auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Schießtrainer Jean-Marc Chabloz zurĂŒck. Zudem habe er sein Training ausgebaut und gezielter gestaltet.cite-ref-7[7]

Im Winter 2021/22 belegte Samuelsson den dritten Rang in der Gesamtwertung des Weltcups hinter Quentin Fillon Maillet und Sturla Holm LĂŠgreid. Er war damit der erste Schwede seit Mikael Löfgren – Gesamtweltcupsieger von 1992/93 –, der sich unter den ersten Drei in diesem Klassement platzierte.cite-ref-8[8] Samuelsson entschied zwei Weltcuprennen fĂŒr sich: Zu Beginn der Saison gewann er jeweils vor heimischem Publikum in Östersund die beiden ersten SprintwettkĂ€mpfe des Winters.cite-ref-9[9] Bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking erreichte er als bestes Einzelergebnis einen fĂŒnften Rang im Sprint. Bei den Sommerbiathlon-Weltmeisterschaften im gleichen Jahr war der Schwede der erfolgreichste mĂ€nnliche Athlet. Wurde er im Supersprint noch Ă€ußerst knapp mit zwei Zehntelsekunden RĂŒckstand auf den Deutschen Philipp Horn Zweiter, gewann er die beiden folgenden Wettbewerbe Sprint und Gala-Massenstart.cite-ref-10[10]

Weltmeistertitel und Etablierung in der Weltspitze (seit 2022)

WĂ€hrend Samuelsson in der Weltcupsaison 2022/23 in keinem Einzelrennen auf das Podest lief und sich nach einer Erkrankung im Januar „ein ganzes StĂŒck im RĂŒckstand“ fĂŒhlte,cite-ref-11[11] zĂ€hlte er bei den Weltmeisterschaften 2023 in Oberhof mit vier Medaillen zu den erfolgreichsten Sportlern: Er wurde Weltmeister im Massenstart und gewann Bronze in der Verfolgung, im Einzel sowie als SchlusslĂ€ufer der MĂ€nnerstaffel. Bei seinem Triumph in Massenstart traf Samuelsson mit allen 20 SchĂŒssen und fĂŒhrte einen schwedischen Doppelsieg vor seinem Teamkollegen Martin Ponsiluoma an, den er auf der letzten Runde ĂŒberholte. Nach dem Wettkampf sprach er davon, das bis dahin beste Rennen seiner Karriere gelaufen zu sein.cite-ref-12[12] Im MĂ€rz infizierte er sich beim Weltcup in NovĂ© Město mit COVID-19 und trat deswegen nicht mehr zu den letzten WettkĂ€mpfen des Winters in Östersund und Oslo an.cite-ref-13[13]

Im Winter 2023/24 gewann Samuelsson bei den Weltmeisterschaften 2024 in NovĂ© Město seinen zweiten Weltmeistertitel: Als SchlusslĂ€ufer der schwedischen Staffel um Viktor Brandt, Jesper Nelin und Martin Ponsiluoma kam er zum letzten Schießen mit einer Minute RĂŒckstand auf das favorisierte norwegische Quartett. WĂ€hrend Vetle SjĂ„stad Christiansen als norwegischer SchlusslĂ€ufer drei Strafrunden laufen musste, blieb Samuelsson stehend ohne Schießfehler und ĂŒberquerte letztlich als Erster die Ziellinie. Die schwedischen MĂ€nner entschieden damit zum ersten Mal eine WM-Staffel fĂŒr sich.cite-ref-14[14] Außerdem gewann Samuelsson in NovĂ© Město Bronze mit der Mixed-Staffel. Im Weltcup feierte er beim Saisonauftakt in Östersund zwei Siege: gemeinsam mit Hanna Öberg in der Single-Mixed-Staffel sowie in der Verfolgung, wo er sich vor Philipp Nawrath durchsetzte. Als bestplatzierter Schwede erreichte er in der Gesamtweltcupwertung den neunten Rang.

Persönliches und Einsatz gegen Doping

Samuelsson wuchs mit seinen Eltern und zwei jĂŒngeren Geschwistern in Malmköping in der Provinz Södermanland auf, wo seine Eltern einen Bauernhof betrieben. 2006 zog die Familie auf einen anderen Hof ins nördlicher gelegene SollefteĂ„. Dort trat Samuelsson dem SollefteĂ„ Skidor IF bei und begegnete als Kind seinen Vorbildern wie der LanglĂ€uferin Charlotte Kalla. Auf dem Gymnasium in SollefteĂ„ besuchte er die gleiche Klasse wie Ebba Andersson, die im Skilanglauf ebenfalls 2018 eine Olympiamedaille in der Staffel gewann.cite-ref-15[15] 2017 zog Samuelsson nach Östersund.cite-ref-16[16]

Nach den Olympischen Winterspielen 2018 verzichtete Samuelsson auf die Teilnahme an den abschließenden Weltcuprennen im MĂ€rz 2018 im russischen Tjumen und begrĂŒndete seinen Boykott damit, dass „Nationen ohne eine funktionierende Anti-Doping-Organisation keine Wettbewerbe auf internationaler Ebene veranstalten [sollten]“.cite-ref-17[17] Er folgte damit – unabhĂ€ngig vom schwedischen Verband und als einziger Vertreter seines Landes – der Entscheidung der kanadischen, tschechischen und US-amerikanischen Mannschaft, die ihre Biathleten kollektiv zurĂŒckgezogen hatten.cite-ref-18[18] Samuelsson gab an, im Anschluss an seine Entscheidung Morddrohungen erhalten zu haben.cite-ref-19[19] Im Oktober 2018 nahm er mit weiteren Sportlern, Ministern und Vertretern von Anti-Doping-Agenturen an einem GesprĂ€ch ĂŒber dopingfreien Sport im Weißen Haus teil.cite-ref-20[20]

2020 erhielt Samuelsson den vom Sportprogramm des öffentlich-rechtlichen schwedischen Fernsehens verliehenen Sportspegelpriset fĂŒr seinen ĂŒberzeugten Einsatz gegen Doping.cite-ref-21[21] Im Herbst 2019 hatte er die Welt-Anti-Doping-Agentur und ihren Vorsitzenden Craig Reedie scharf fĂŒr ihren Umgang mit der russischen Anti-Doping-Agentur angegriffen. Reedie trage letztlich die Verantwortung fĂŒr „den grĂ¶ĂŸten Dopingskandal aller Zeiten“ und symbolisiere als „78-jĂ€hriger weißer Mann“ vieles, was im modernen Sport falsch laufe. „Geld, Macht und ein luxuriöser Lebensstil“ sei den fĂŒhrenden Figuren wichtiger als der Sport selbst.cite-ref-22[22]

Statistiken

Weltcupsiege

Weltcupplatzierungen

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

‱ 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
‱ Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
‱ PunkterĂ€nge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der PunkterĂ€nge (einschließlich Podium und Top 10)
‱ Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
‱ Staffel: inklusive Mixed- und Single-Mixed-Staffeln

| Platzierung | Einzel | Sprint | Verfolgung | Massenstart | Staffel | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. Platz | | 2 | 3 | 1 | 9 | 15 |
| 2. Platz | | 4 | 4 | | 9 | 17 |
| 3. Platz | | 4 | 1 | | 7 | 12 |
| Top 10 | 8 | 23 | 25 | 9 | 57 | 122 |
| PunkterÀnge | 16 | 60 | 52 | 25 | 63 | 216 |
| Starts | 19 | 67 | 55 | 25 | 64 | 230 |
| Stand: Saisonende 2024/25 | Stand: Saisonende 2024/25 | Stand: Saisonende 2024/25 | Stand: Saisonende 2024/25 | Stand: Saisonende 2024/25 | Stand: Saisonende 2024/25 | Stand: Saisonende 2024/25 |

Weltcupwertungen

Ergebnisse bei Biathlon-Weltcups (Disziplinen- und Gesamtweltcup) gemĂ€ĂŸ Punktesystem:

| Saison | Einzel | Einzel | Sprint | Sprint | Verfolgung | Verfolgung | Massenstart | Massenstart | Gesamt | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Saison | Platz | Punkte | Platz | Punkte | Platz | Punkte | Platz | Punkte | Platz | Punkte |
| 2016/17 | 46. | 16 | 36. | 82 | 42. | 67 | 44. | 4 | 43. | 169 |
| 2017/18 | 58. | 2 | 44. | 53 | 32. | 62 | – | – | 44. | 117 |
| 2018/19 | 9. | 75 | 16. | 165 | 28. | 99 | 28. | 46 | 22. | 385 |
| 2019/20 | 20. | 49 | 21. | 122 | 26. | 62 | 46. | 8 | 28. | 241 |
| 2020/21 | 14. | 55 | 4. | 312 | 5. | 253 | 15. | 121 | 6. | 818 |
| 2021/22 | 57. | 1 | 2. | 340 | 2. | 282 | 15. | 94 | 3. | 717 |
| 2022/23 | 21. | 56 | 16. | 149 | 12. | 203 | 29. | 38 | 14. | 446 |
| 2023/24 | 17. | 61 | 10. | 241 | 4. | 315 | 24. | 54 | 9. | 671 |
| 2024/25 | 12. | 81 | 6. | 268 | 3. | 290 | 4. | 236 | 4. | 875 |

Olympische Winterspiele

Ergebnisse bei Olympischen Winterspielen:

| | Einzelwettbewerbe | Einzelwettbewerbe | Einzelwettbewerbe | Einzelwettbewerbe | Staffelwettbewerbe | Staffelwettbewerbe |
|---|---|---|---|---|---|---|
| | Einzel | Sprint | Verfolgung | Massenstart | MĂ€nnerstaffel | Mixedstaffel |
| Olympische Winterspiele 2018 / Korea Sud Pyeongchang | 4. | 14. | 2. | 23. | 1. | – |
| Olympische Winterspiele 2022 / China Volksrepublik Peking | 30. | 5. | 8. | 11. | 5. | 4. |

Weltmeisterschaften

Ergebnisse bei Weltmeisterschaften:

| Weltmeisterschaften | Weltmeisterschaften | Einzelwettbewerbe | Einzelwettbewerbe | Einzelwettbewerbe | Einzelwettbewerbe | Staffelwettbewerbe | Staffelwettbewerbe | Staffelwettbewerbe |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Ort | Einzel | Sprint | Verfolgung | Massenstart | MĂ€nnerstaffel | Mixedstaffel | S.-M.-Staffel |
| 2017 | Osterreich Hochfilzen | 52. | 76. | – | – | 11. | – | |
| 2019 | Schweden Östersund | 4. | 29. | 16. | 26. | 7. | 5. | 3. |
| 2020 | Italien Antholz | 10. | 11. | 19. | 27. | 10. | 11. | 4. |
| 2021 | Slowenien Pokljuka | 24. | 8. | 2. | 10. | 2. | 3. | 3. |
| 2023 | Deutschland Oberhof | 3. | 11. | 3. | 1. | 3. | 9. | 4. |
| 2024 | Tschechien NovĂ© Město | 7. | 5. | 6. | 23. | 1. | 3. | 4. |
| 2025 | Schweiz Lenzerheide | 47. | 24. | 13. | 12. | 4. | 5. | 5. |

Jugendweltmeisterschaften

Ergebnisse bei Jugendweltmeisterschaften:

| Weltmeisterschaften | Weltmeisterschaften | Einzelwettbewerbe | Einzelwettbewerbe | Einzelwettbewerbe | MĂ€nnerstaffel |
|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Ort | Einzel | Sprint | Verfolgung | MĂ€nnerstaffel |
| 2015 | Belarus Minsk | 11. | 12. | 21. | 7. (Junioren) |
| 2016 | RumĂ€nien Cheile Grădiștei | 16. | 6. | 5. | 11. (Junioren) |

IBU-Cup-Siege

| Nr. | Datum | Ort | Disziplin |
|---|---|---|---|
| 1. | 21. Feb. 2019 | Belarus Minsk ( EM ) | Mixedstaffel 1 |

Mit

Emma Nilsson

,

Mona Brorsson

und

Martin Ponsiluoma

Weblinks

Commons

: Sebastian Samuelsson

– Sammlung von Bildern

‱ Sebastian Samuelsson in der Datenbank der Internationalen Biathlon-Union (englisch)
‱ Sebastian Samuelsson in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch)
‱ Sebastian Samuelsson in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)
‱ Sebastian Samuelsson bei biathlon.com.ua (englisch)
‱ Statistische Auswertung auf realbiathlon.com (englisch)

Einzelnachweise

cite-note-11. Sebastian Samuelsson. Eurosport, abgerufen am 23. Februar 2020.
cite-note-22. ↑ Svenska resultat, EYOF Vorarlberg Liechtenstein 2015 auf sok.se (PDF; 110 kB). Abgerufen am 23. April 2020.
cite-note-33. ↑ Marianne Tharaldsson: Årets auf skidskytte.se. Abgerufen am 23. April 2020.
cite-note-44. ↑ Sandra Degenhardt und Volker Gundrum: Schwedische Sensation auf neues-deutschland.de. Erschienen am 15. Februar 2018. Abgerufen am 23. April 2020.
cite-note-55. ↑ Saskia Aleythe: Herr Pichler und die schnellen Schweden auf sueddeutsche.de. Erschienen am 14. Februar 2018. Abgerufen am 23. April 2020.
cite-note-66. ↑ Sebastian Samuelsson vann jaktstarten i Kontiolahti auf langd.se. 5. Dezember 2020.
cite-note-77. ↑ Jerry Kokesh: Es ĂŒbersteigt meine kĂŒhnsten Erwartungen. In: Biathlonworld. Nr. 57/2021, S. 104–109. Als PDF (Memento vom 29. August 2021 im Internet Archive) verfĂŒgbar.
cite-note-88. ↑ Jonathan Nilsson & Andreas KĂ€ck: Sebastian Samuelsson sköt bort sig – men blev förste svensk pĂ„ 29 Ă„r auf aftonbladet.se. 20. MĂ€rz 2022. Abgerufen am 27. April 2022.
cite-note-99. ↑ Anton Johansson & Johan KĂŒcĂŒkaslan: Nya succĂ©n för Samuelsson – vann igen auf svt.se. 3. Dezember 2021. Abgerufen am 27. April 2022.
cite-note-1010. ↑ Ergebnisse Sommer-Weltmeisterschaft auf ran.de. Abgerufen am 5. September 2022
cite-note-1111. ↑ Gustaf Rauer: Samuelssons oro inför VM: ”NĂ„got med andningen” auf svt.se. 12. Januar 2023. Abgerufen am 16. April 2023.
cite-note-1212. ↑ Samuelsson mit weißer Weste zu Massenstart-Gold auf biathlonworld.com. 19. Februar 2023. Abgerufen am 16. April 2023.
cite-note-1313. ↑ dpa: Corona: Weltmeister Samuelsson beendet Saison vorzeitig auf sueddeutsche.de. 13. MĂ€rz 2023. Abgerufen am 16. April 2023.
cite-note-1414. ↑ TT: Sensationellt svenskt VM-guld i herrstafetten auf sydsvenskan.se. 17. Februar 2024. Abgerufen am 26. April 2024.
cite-note-1515. ↑ Johan Flinck: ”Blir inte förvĂ„nad om han blir statsminister” auf aftonbladet.se. Erschienen am 12. Februar 2018. Abgerufen am 23. April 2020.
cite-note-1616. ↑ Ivanna Nikolskaya: Accio, Medaille! In: Biathlonworld. Nummer 50/2019, S. 70–75.
cite-note-1717. ↑ Hannes Nyberg: Sebastian Samuelsson bojkottar vĂ€rldscupavslutningen auf svt.se. Original-Tweet von Sebastian Samuelsson [@SebbeSamuelsson]: „Har bestĂ€mt mig för att bojkotta VC-avslutningen i Ryssland. Nationer utan en fungerande antidopingorginisation ska inte ha tĂ€vlingar pĂ„ internationell nivĂ„. Dessutom orolig för sĂ€kerheten bĂ„de för mig sjĂ€lv och för de dopingtester som lĂ€mnas i Ryssland.“
cite-note-1818. ↑ Samuelsson boykottiert Weltcup-Finale in Russland auf sport.de. Erschienen am 6. MĂ€rz 2018. Abgerufen am 23. April 2020.
cite-note-1919. ↑ Simon Sjöstrand: ”De vill att jag och min familj ska dö i cancer” auf aftonbladet.se. Erschienen am 5. Dezember 2018. Abgerufen am 23. April 2020.
cite-note-2020. ↑ Andreas KĂ€ck: Svenske hjĂ€lten pĂ„ plats – i Vita huset auf aftonbladet.se. Erschienen am 31. Oktober 2018. Abgerufen am 23. April 2020.
cite-note-2121. ↑ Tobias Dahlberg: Sebastian Samuelsson vinnare av Sportspegelpriset auf svt.se. Erschienen am 27. Januar 2020. Abgerufen am 23. April 2020.
cite-note-2222. ↑ Daniel Grefve: Sebastian Samuelssons nya dopningsutspel: ”Jag blir förbannad” auf svt.se. Erschienen am 2. Oktober 2019. Abgerufen am 23. April 2020. „Jag blir förbannad pĂ„ Wadas ordförande Sir Craig Reedie. Det Ă€r Reedie som har det yttersta ansvaret för den största dopningsskandalen nĂ„gonsin. Ordförande Reedie Ă€r en 78-Ă„rig vit man och symboliserar pĂ„ mĂ„nga sĂ€tt allt det som Ă€r galet med idrottsrörelsen i dag. Idrotten har blivit en bransch dĂ€r vita mĂ€n vill göra karriĂ€r pĂ„ bekostnad av allt som idrotten egentligen ska handla om. Pengar, makt och en lyxig livsstil Ă€r viktigare Ă€n sjĂ€lva idrotten.“